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Aktuelle Immobilien NewsGut 500 Euro im Monat sagt das Statistische Bundesamt. Die Statistiker errechnen die Zusatzrente aus selbstgenutztem Immobilienbesitz anhand des Mietwerts, den das Eigenheim am Markt erzielen würde - abzüglich aller Aufwendungen für dessen Unterhalt. Das Ergebnis ist beindruckend: Im Schnitt wird ein alleinstehender Rentnerhaushalt um monatlich 519 Euro entlastet, wenn er im schuldenfreien Wohneigentum lebt anstatt zur Miete. Binnen 15 Jahren beläuft sich der finanzielle Vorteil auf über 93.000 Euro. Je nach Mietpreisniveau gibt es aber regionale Unterschiede. So beläuft sich die Entlastung in den neuen Bundesländern auf durchschnittlich 403 Euro während sie im Westen 530 Euro erreicht. Zweipersonenhaushalte profitieren noch mehr: Hier erreicht die „Immobilien-Rente“ bundesweit einen Schnitt von 613 Euro - im Westen beträgt sie 632 Euro, im Osten 461 Euro. „Die selbstgenutzte Immobilie verbessert die Netto-Einkommenssituation im Alter um rund 30 Prozent“, sagt Hartwig Hamm, Direktor des Bundesverbandes der Landesbausparkassen. Gerade in jungen Jahren fällt die Anschaffung der eigenen vier Wände oft schwer – vor allem im Vergleich zur vermeintlich niedrigeren Mietbelastung. Die Statistik zeigt jedoch, dass sich frühe Sparanstrengungen lohnen. Denn mit jedem Jahr, mit dem Käufer ihre Schuldenlast abbauen, schwindet der Vorteil für Mieter. Ist der Eigentümer erst einmal schuldenfrei, werden die Vorteile des Eigentums von Jahr zu größer. „Im Alter sinkt der Posten ‚Wohnen’ im Haushaltsbudget auf unter zehn Prozent, während er bei Mietern etwa 30 Prozent beträgt“, so Hamm. Ab etwa Mitte Fünfzig schwenkt die Belastung um. Mieter haben dann monatlich höhere Wohnkosten zu schultern als Eigentümer. Niedrigzinsphase beschleunigt Entschuldung: Die gegenwärtige Niedrigzinsphase kann die Entschuldung beschleunigen. Denn geringe Kreditzinsen verbilligen die Finanzierung und erlauben in den meisten Fällen eine schnellere Tilgung des Immobiliendarlehens. Wer ein fünfzehnjähriges Darlehen über 150.000 Euro mit einem Nominalzins von 3,8 Prozent und einer Anfangstilgung von einem Prozent startet, wäre ohne Sondertilgung gerechnet erst nach 41 Jahren und vier Monaten schuldenfrei. Beginnt die Tilgung hingegen mit drei Prozent, läuft das Darlehen nur 21 Jahre und sechs Monate. Die monatliche Mehrbelastung beläuft sich auf 250 Euro. (Quelle: biallo.de) Hinweis: Neben einer höheren Tilgung, ist eine Bausparhinterlegung als Tilgungsersatz in vielen Fällen ratsam. Denn mit der Sommeraktion der DSL Bank reduzieren Sie nicht nur die Kundenkondition, um bis zu 0,40 %, sondern sorgen auch gleichzeitig für eine kürzere Finanzierungslaufzeit und somit zu wesentlich geringeren Finanzierungsgesamtkosten! Überzeugen Sie sich selbst: Hier Angebot anfordern |

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